|LowEx Herten

LowEx Herten

2019-07-24T13:53:47+02:00

LowEx Herten

Ein EnerAct Teilprojekt – Energiewende und gesellschaftliche Megatrends:
Innovative interkommunale Energieversorgung für die “Neue Zeche Westerholt” in Herten/Gelsenkirchen

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Projektthema

  • Solarthermie
  • Energieversorgung
  • Nah- und Fernwärme
  • Energiekonzepte

Aufgabe

  • Studie
  • Beratung

Förderung

  • Industrie/Wirtschaft

Projektdauer

04/2018 – 09/2019 (1,5 Jahre)

Gesamtbudget

k. A.

Projektbeschreibung

Die Digitalisierung und der demografische Wandel sind Megatrends, die die Energiewende überlagern. Mehr denn je sind daher integrierte Problemlösungskonzepte für die Umsetzung der Energiewende gefragt. Neben den technischen Aspekten sollen diese Lösungen – hier die Energieversorgung der Neuen Zeche Westerholt – auf die sozio-ökonomischen Charakteristika der einzelnen Regionen und Kommunen eingehen und mögliche Veränderungen durch die Megatrends berücksichtigen.

Auftraggeber

Wuppertal Institut und Stiftung Mercator

Partner

  • Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie GmbH (Koordinator)
  • Ramboll GmbH (Co-Koordinator)
  • Steinbeis Forschungsinstitut Solites
  • Bergische Universität Wuppertal – Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung
  • Richtvert Energiesystemberatung
  • Universität Duisburg Essen – Lehrstuhl Energietechnik
  • Watergy GmbH
  • Umweltamt der Stadt Herten
  • Hertener Stadtwerke GmbH
  • EnergieAgentur.NRW
  • Viessmann Deutschland GmbH

Ziel

Zielsetzung des Teilprojekts ist die Entwicklung eines wirtschaftlich, ökologisch und sozial optimalen Wärmeversorgungskonzepts für die Konversionsfläche der ehemaligen Zeche Westerholt in Gelsenkirchen-Herten.

Umsetzung

Im Fokus steht das Gesamtsystem der Wärmeversorgung, bestehend aus Netz, Speicher und Erzeugung. Angestrebt wird eine zukunftsfähige Niedertemperaturversorgung (LowEx), welche Technologien der Sektorkopplung und diverse erneuerbare Energiequellen wie Solarthermie, Erdwärme und Abwärmequellen einbinden kann. Dabei wird eine integrierte Analyse technisch-infrastruktureller sowie sozio-ökonomischer und -kultureller Umsetzungsvoraussetzungen durchgeführt. Neben der interkommunalen Einbindung zeichnet sich das Vorhaben durch ein transdisziplinäres Projektkonsortium aus Kommune, Stadtwerk, Wissenschaft, Technologieentwicklern und Planungsbüros aus.

Ergebnisse

Die Ergebnisse zeigen einen Systemvergleich von Versorgungskonzepten mit drei Leiterzeugungstechnologien (Fernwärme, BHKW und Wärmepumpe), die alle mit Solarthermie kombiniert werden, auf. Neben dem technisch-wirtschaftlichen Vergleich werden hierbei auch Aspekte der Ökologie, Zukunftsfähigkeit und Akzeptanz berücksichtigt.

Downloads und Links
www.wupperinst.org

Kontakt
Thomas Pauschinger
pauschinger@solites.de

Dieses Projekt wird gefördert durch

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