Neues aus dem Bereich solarer Wärmenetze
 
Solare Wärmenetze Newsletter Dezember 2018
 
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Liebe Leserinnen und Leser,
das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu und es war, man darf es jetzt schon sagen, ein wichtiges Jahr für die solaren Wärmenetze. Was 2013 mit dem ersten Solarenergiedorf in Büsingen begann, wurde dieses Jahr zum Erfolgsmodell: Bundesweit gingen gleich fünf solcher Wärmenetze mit Sonne und Holz an den Start. Doch auch im Bereich der städtischen Fernwärme fasst die Solarwärme Fuß: Einige Wärmeversorger haben den Termin für den Spatenstich bereits im Kalender und bei den ersten Ausschreibungen der Bundesnetzagentur zur innovativen KWK gab es Zuschläge für solarthermische Großanlagen. Ebenso wichtig war für uns der Schulterschluss mit den Verbänden und Akteuren der Wohnungswirtschaft und der Regionalplanung, um auch in diesen Bereichen gemeinsam Lösungen für noch bestehende Hemmnisse zu entwickeln.

Wir wünschen eine gute Lektüre und lassen Sie uns den Schwung mit ins kommende Jahr nehmen!
Ihr Projektteam Solare Wärmenetze
Dezember 2018

 
 
 
 
 

Fünf neue Solarenergiedörfer in Deutschland im Jahr 2018

Dörfliche Wärmenetze mit Sonne und Holz zu beheizen, wird zum Erfolgsmodell. In Deutschland gehen im laufenden Jahr fünf solcher Wärmeversorgungen an den Start.

 
 

Termin für das 3. Forum Solare Wärmenetze 2019 vormerken

Am 4. und 5. Juni 2019 findet im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart das 3. Forum Solare Wärmenetze statt.

 
 

Solare Wärmenetze in der Wohnungswirtschaft

Am 29. Oktober fand beim Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen in Hamburg der Workshop „Solare Wärmenetze in der Wohnungswirtschaft“ statt. Vorangegangen war im April 2018 eine Umfrage des Gesamtverbands der Wohnungswirtschaft unter rund 300 Mitgliedsunternehmen.

 
 

Workshop “Solare Raumplanung – regionale Wärmestrategie”

Am 23. Oktober 2018 fand im Rahmen des Solnet BW II Projekt ein sehr gut besuchter Workshop mit den Regionalverbänden Baden-Württembergs zum Thema „Solare Raumplanung – regionale Wärmestrategie“ statt. Ausrichter waren das Hamburg Institut gemeinsam mit dem Regionalverband Neckar-Alb, vertreten durch Herrn Zacher zu Gast in den Räumlichkeiten des Verband Region Stuttgart.

 
 

Leitfaden Bürgerbeteiligungsmodelle für solare Nahwärme

Der Österreichische Solarthermieverband Austria Solar hat zusammen mit einer Reihe verschiedener Projektpartner einen Leitfaden zur Bürgerbeteiligung beim Bau von Solarthermieanlagen veröffentlicht.

 
 

Thüringer Solarrechner und Servicestelle Solarenergie

Seit Mai 2018 ist der Thüringer Solarrechner verfügbar. Mit Hilfe dieses kostenlosen webbasierten Tools können mit wenigen Klicks Berechnungen zu Ertrag und Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik- oder Solarthermieanlage entweder auf einer Dach- oder auch auf einer Freifläche in Thüringen angestellt werden.

 
 

Solarthermie – Energie ohne Umwege, ein SWR-Kurzvideo

Im Hunsrück wurde nun, nach Neuerkirch-Külz, in Ellern eine Solarthermieanlage gebaut. Der SWR hat diese Anlage mit 1245 m² Kollektorfläche in seiner Sendung “natürlich!” näher angeschaut. Das Video ist in der ARD-Mediathek online verfügbar.

 
 

Big Solar Graz erreicht die nächsten Meilensteine

Bereits Ende 2015 hat SOLID ein Konzept für die Bereitstellung von bis zu 25% der solaren Fernwärme für Graz durch solarthermische Energie und Saisonspeicher entwickelt.

 
 

Arcon baut Solarthermiefeld für Vattenfall in Berlin

Seine erste Solarthermieanlage für ein deut­sches Fernwärmenetz hat der Weltmarktführer für netzverbundene Solarwärmesysteme, Arcon-Sunmark, jetzt in Berlin aufgestellt.

 
 

Stadtwerke Radolfzell geben Solarkollektorfeld in Auftrag

Das Solarenergiedorf Liggeringen, Ortsteil von Radolfzell am Bodensee, macht Fortschritte. Noch in diesem Sommer sollen dort 1.100 Quadratmeter Solarkollektoren installiert werden.

 
 
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Weitere Informationen: www.solare-fernwaerme.de
 
 
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Dies ist ein Newsletter des Vorhabens Solnet 4.0. Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unter dem Förderkennzeichen 03EGB0002A gefördert.

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