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Energieeffizienz für Pflegeeinrichtungen

2018-10-16T21:36:52+00:00 Oct 14th, 2018|

Energieeffizienz für Pflegeeinrichtungen

Entwicklung eines integrierten ‘Umweltkommunikationskonzepts Energieeffizienz’ für Trägerorganisationen und Heime des Pflegesektors

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Projektthema

  • Gebäude
  • Energieeffienz
  • Energieversorgung
  • Markt & Politik

Aufgabe

  • Studie
  • Beratung
  • Wissenstransfer
  • Pilotprojekte
  • Marktentwicklung

Förderung

  • Öffentliche Hand

Projektdauer

06/2015 – 11/2017 (2,5 Jahre)

Gesamtbudget

420.003 EUR

Projektbeschreibung

In Deutschland gibt es rund 11 000 Alten- und Pflegeheime, die für 800 000 ältere Mitbürger als Wohnstätte dienen. Der effiziente Umgang mit Energie in Heimen ist ein Erfordernis, um den Kostenfaktor Energie im Pflegebereich sozialverträglich und bezahlbar zu halten. Solites hat die Thematik bereits in dem EU-Forschungsvorhaben SAVE AGE (05/2010 bis 05/2013) bearbeitet und war hierbei für die Umsetzung in Deutschland verantwortlich. Für Deutschland wurde ein Vermeidungspotenzial von 500 000 bis 2,5 Mio. t CO2 pro Jahr ermittelt.

Das neue Vorhaben “Energieeffizienz für Pflegeeinrichtungen” fokussiert auf Aktivitäten im Bereich nicht- und gering-investiver Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen: Energiemanagement, energiebewusstes Verhalten von Mitarbeitern, Bewohnern und Besuchern und Betriebsoptimierung. Es soll ein Internet-basiertes Kampagneninstrument (Methoden, Website und Arbeitsmaterialien) entwickelt werden, durch das zukünftig Trägerorganisationen ihre Heimeinrichtungen individuell und kostengünstig bei der Durchführung nicht- und gering-investiver Maßnahmen unterstützen können.

Auftraggeber

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Partner

  • Solites – Steinbeis Forschungsinstitut für solare und zukunftsfähige thermische Energiesysteme
  • Landeshauptstadt Stuttgart vertreten durch das Amt für Umweltschutz
  • Johannes Nowak, Beratungsbüro für Sozialunternehmen
  • 4 Trägerorganisationen und 8 Pflegeeinrichtungen als Umsetzungspartner

Ziel

Ziel des Vorhabens ist, durch nicht- und gering-investive Maßnahmen, die in den Heimalltag integriert werden können, die Energieeffizienz in Alten- und Pflegeheimen zu fördern. Dazu soll ein Kommunikationskonzept entwickelt werden, das Trägerorganisationen und Einrichtungen erwerben und selbstständig anwenden können. Durch ein bedarfsgerechtes Dienstleistungskonzept soll das Kommunikationskonzept auch nach dem Vorhaben weiter im Pflegesektor verbreitet werden. Bei der Pilotumsetzung des Kommunikationskonzepts in den Einrichtungen soll eine Reduzierung der CO2-Emissionen von mindestens 15 % nachgewiesen werden. Das Ziel bei der Verbreitung des Kommunikationskonzepts sind konkrete Anfragen oder Initiativen von weiteren Trägerorganisationen und Einrichtungen vor Projektende.

Umsetzung

Das Vorhaben ist in folgende Arbeitspakete gegliedert:

  • Methoden und Instrumente
    Das Kommunikationskonzept wird gemeinsam mit den teilnehmenden 4 Trägern und 8 Einrichtungen auf Grundlage der Vorarbeiten aus SAVE AGE entwickelt. Die Energiedatenerfassung in den Einrichtungen wird vereinheitlicht.
  • Pilotumsetzungen
    Die Träger und Einrichtungen wenden die entwickelten Materialien und Methoden an und bringen das Thema Energieeffizienz aktiv in ihren Gremien und Leitungen ein. Das Kommunikationskonzept wird erprobt und optimiert. Die Energieverbräuche der Einrichtungen werden erfasst und durch den Verantwortlichen der jeweiligen Einrichtung in das entwickelte Internetportal eingegeben. Es wird ein Gesamtranking der teilnehmenden Einrichtungen berechnet und mit Kommunikationsfunktionen die Quervernetzung gefördert.
  • Bundesweite Verbreitung
    Die Ergebnisse des Vorhabens werden kommuniziert und die entwickelten Materialien und Methoden beworben. Durch ein bedarfsgerechtes Dienstleistungskonzept wird das Kommunikationskonzept nach dem Vorhaben weiter im Pflegesektor verbreitet.

Während des Vorhabens werden die Träger und Einrichtungen durch Projekttreffen und Workshops geschult und begleitet.

Ergebnisse

Energieeffizienz in Alten- und Pflegeheimen durch nicht- und gering-investive Maßnahmen fördern

Downloads und Links
www.ee-fuer-pflege.de

Kontakt
Magdalena Berberich
berberich@solites.de

PLANTDATABASE – Stadtwerke Radolfzell geben Solarkollektorfeld in Auftrag

2018-06-08T16:51:27+00:00 Jun 8th, 2018|

Das Solarenergiedorf Liggeringen, Ortsteil von Radolfzell am Bodensee, macht Fortschritte. Noch in diesem Sommer sollen dort 1.100 Quadratmeter Solarkollektoren installiert werden.

Bereits seit Herbst 2017 lassen die Stadtwerke Radolfzell, die die Wärmeversorgung in Liggeringen künftig überneh­men wollen, unter dem Asphalt der Dorf­straßen Fernwärmerohre verlegen. Jetzt hat der kommunale Energieversorger auch den Auftrag zum Bau des Kollektorfeldes erteilt. Nach einer Ausschreibung, an der sich fünf interessierte Solarthermieunternehmen beteiligt hatten, ging der Zuschlag nun an den österreichischen Projektierer SOLID, der bereits seit 1992 solarthermische Großanlagen plant, finanziert, installiert und betreibt. Das Konzept des Unternehmens, das selbst keine Kollektoren herstellt, fußt auf großflächigen Hochleistungsflachkollektoren mit zusammen 1.100 Quadratmetern Brut­tokol­lektor­fläche. Angesichts der moderaten Tempera­turen im dörflichen Wärmenetz von Liggeringen hätten sich die Flachkollektoren in diesem Fall als wirtschaftlichste Lösung erwiesen, heißt es von Seiten der Stadtwerke.

Die Kollektoren sollen pro Jahr etwa 470.000 Kilowattstunden Wärme liefern, was rund 20 Prozent des jährlichen Bedarfs entspricht. Während der Sommermonate sollen die neuen Holzkessel ganz abgeschaltet und der Wärmebedarf des Dorfes allein mit Solarthermie gedeckt werden.

90 von 260 Gebäuden in Liggeringen sollen bereits in diesem Jahr an das Netz angeschlossen und mit erneuerbarer Wärme versorgt werden. Das Solarkollektorfeld sei so ausgelegt, dass es erweitert werden könne, wenn weitere Nutzer hinzukommen und die Wärmenachfrage steige, betont Detlev Seidler, Deutschlandvertreter von SOLID. Er  ist guter Dinge, die Solaranlage bereits in den kommenden Sommermonaten fertigstellen zu können.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Stadtwerke Radolfzell, www.stadtwerke-radolfzell.de

SOLID GmbH, www.solid.at

 

Guido Bröer

Stadtwerke Radolfzell geben Solarkollektorfeld in Auftrag

2018-06-06T13:38:12+00:00 Jun 4th, 2018|

Das Solarenergiedorf Liggeringen, Ortsteil von Radolfzell am Bodensee, macht Fortschritte. Noch in diesem Sommer sollen dort 1.100 Quadratmeter Solarkollektoren installiert werden.

Bereits seit Herbst 2017 lassen die Stadtwerke Radolfzell, die die Wärmeversorgung in Liggeringen künftig überneh­men wollen, unter dem Asphalt der Dorf­straßen Fernwärmerohre verlegen. Jetzt hat der kommunale Energieversorger auch den Auftrag zum Bau des Kollektorfeldes erteilt. Nach einer Ausschreibung, an der sich fünf interessierte Solarthermieunternehmen beteiligt hatten, ging der Zuschlag nun an den österreichischen Projektierer SOLID, der bereits seit 1992 solarthermische Großanlagen plant, finanziert, installiert und betreibt. Das Konzept des Unternehmens, das selbst keine Kollektoren herstellt, fußt auf großflächigen Hochleistungsflachkollektoren mit zusammen 1.100 Quadratmetern Brut­tokol­lektor­fläche. Angesichts der moderaten Tempera­turen im dörflichen Wärmenetz von Liggeringen hätten sich die Flachkollektoren in diesem Fall als wirtschaftlichste Lösung erwiesen, heißt es von Seiten der Stadtwerke.

Die Kollektoren sollen pro Jahr etwa 470.000 Kilowattstunden Wärme liefern, was rund 20 Prozent des jährlichen Bedarfs entspricht. Während der Sommermonate sollen die neuen Holzkessel ganz abgeschaltet und der Wärmebedarf des Dorfes allein mit Solarthermie gedeckt werden.

90 von 260 Gebäuden in Liggeringen sollen bereits in diesem Jahr an das Netz angeschlossen und mit erneuerbarer Wärme versorgt werden. Das Solarkollektorfeld sei so ausgelegt, dass es erweitert werden könne, wenn weitere Nutzer hinzukommen und die Wärmenachfrage steige, betont Detlev Seidler, Deutschlandvertreter von SOLID. Er  ist guter Dinge, die Solaranlage bereits in den kommenden Sommermonaten fertigstellen zu können.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Stadtwerke Radolfzell, www.stadtwerke-radolfzell.de

SOLID GmbH, www.solid.at

 

Guido Bröer

Australia: Think Big, Think Solar

2018-06-04T10:59:16+00:00 Dec 20th, 2017|

In Australia, the deployment of large commercial solar thermal plants is picking up speed. This year, Monash University had a solar field of 0.5 MW put into operation and aims to expand it to 1 MW. The solar heat that is fed into the district heating system of the large campus area in Clayton, a suburb of Melbourne, is said to meet the entire heat demand in summer.

The field consists of vacuum tube collectors by Australian manufacturer Greenland Systems (see photo) and was designed and installed by the LCI engineering consultancy from Melbourne.
Photo: Greenland

The district heating system at Monash Campus runs at 150 °C and 12 bars and is supplied by two 8 MW central gas boilers. LCI chose the highly efficient Greenland Orange Series because it can provide hot water at up to 200 °C. In contrast to concentrating systems, the Greenland collector can make use of diffused solar irradiation, meaning it performs well even in Melbourne’s often cloudy weather.

Greenland, which was founded as an industrial electronics supplier, runs an assembling production line for vacuum tube collectors in China and purchases key components from OEM manufacturers. Since the first-ever solar thermal installation in 2004, this segment has grown steadily, dominating the company’s turnover today. According to Pintar, the two drivers of commercial solar heat in Australia are the relatively high energy prices and the small-scale technology certificates (STCs, former RECs), for which larger solar heat plants are eligible as well.

More information:

www.lciconsultants.com.au
www.greenlandsystems.com.au
www.monash.edu

HELIOS – a 2 000 m² Solar Plant for District Heating in Graz

2018-06-04T11:00:46+00:00 Nov 30th, 2017|

Graz is making constant efforts to increase the share of renewable energy in the city’s district heating system. So the project ‘HELIOS’ in Graz with its 2 000 m² solar plant has been put into operation in September 2017. The thermal energy is fed into the district heating grid of Graz.

‘HELIOS’ has a 2 000 m² solar field which will be expanded to 10 000 m² at its final completion. The expected capacity at the moment is about 2,5 GWh. The plant is situated on a closed residual waste disposal site. For this reason, all solar pipelines are laid aboveground in order to be prepared for underground movements. An unpressurized aboveground storage tank holding 2 500 m³ offers the possibility of absorbing thermal power peaks. A landfill gas CHP unit with a capacity of about 120 kW (electrical) and 170 kW (thermal) is also part of the project. The electrical output is used for self-sufficiency and to run a Power-to-Heat unit. The plant is operated by ‘Energie Graz’. ‘HELIOS’ has received funding from the local state of Styria (approx. 1,17 Mio. €) and from the state of Austria, ‘K.L.I.E.N.’ (approx. 0,45 Mio €).

Good perspectives for SDH in Italy

2018-06-04T11:01:27+00:00 Nov 30th, 2017|

Three installed systems and one more planned: SDH shows a few examples of operation in Italy but quite good perspectives thanks to relevant incentives and the recent inclusion in the National Energy Strategy for 2030. A workshop in Venice on 15 December 2017 will analyze the status quo and the possible developments.

Plants in operation and plans for the near future

As shown in the map below, three SDH plants are in operation at the moment in Italy. The first SDH plant has been installed in 2015 for feeding in the district heating network of Varese: 990 m² of flat plate solar collectors are used for pre-heating either the make-up water or the return line of the network. Operational results for the first year show a very good performance, with a +13 % over the expected design yield.

The second system, commissioned in 2016, has a much smaller size, with a total gross area of 63 m², and combines solar thermal with a gas-fired CHP unit for a local district heating network located in the mountain village of Sansicario, in the province of Turin. The peculiarities of this plant are the use of two different technologies, flat plate collectors and evacuated tubes, and the opportunity to test solar thermal operation at 1 600 meters above sea level.

The last example is a 200 m² solar plant connected to the district heating network of the city of Lodi in 2017. This is a case of ‘third-party access’ since the whole solar thermal production is injected into the grid and is purchased by the DH utility from the owner of the solar thermal system. Besides these installed systems, the utility Gruppo Iren has planned to install a 600 m² SDH system for its DH network in Turin by 2020.

Incentives and policies: Good perspectives

The national incentive of Conto Termico 2.0 supports energy efficiency measures and small renewable heat systems, including solar thermal plants, also for district heating applications, up to 2 500 m² gross area. The amount of the incentive, paid in five annual instalments, depends on the system size, the application and the expected collector yield. For SDH plants, this amount can range between 40 % and 60 % of the investment cost.

Furthermore, budgetary resources for this scheme are quite generous, corresponding to a yearly amount of 200 million EUR for public bodies and 700 million EUR for private subjects, and a larger portion of these resources are still available.

From a policy point of view, it is worth to mention that, thanks to a consultation comment sent by Ambiente Italia on behalf of the SDHp2m project, the National Energy Strategy, released by the Italian Government in November 2017, explicitly includes solar district heating as a viable option to ‘reduce installation and O&M costs’ and ‘particularly interesting for smart and flexible district heating network, where multiple energy sources are operating together’.

A workshop in Venice

On 15 December 2017, Ambiente Italia organized, in collaboration with the Veneto Region, a specific workshop on the use of solar thermal in combination with other renewables, especially biomass, for supplying thermal energy through small local DH grids.

More information on the event is available here.

New largest solar thermal plant in Upper-Styria, Austria

2018-06-04T11:02:10+00:00 Nov 30th, 2017|

Starting in 2017, SOLID and the public utility of Mürzzuschlag developed a concept for a large-scale solar thermal plant. The new large-scale solar thermal plant on the northern outskirts of Mürzzuschlag will be built over the next 12 months and cover around 10% of the annual heat demand.

The demand for district heating has increased significantly in the Mürzzuschlag area in recent years. A solar system should supplement the already existing biomass plant (50% of the current heat demand). Consequently, the project ‘Solarthermie-Anlage Mayerhoferwiese’ was started. On the 13th of September, the public utility of Mürzzuschlag and SOLID met with the population of Mürzzuschlag in the Stadtsaal to clarify all questions and to present the new project on site. The solar plant will be funded by national Klimafonds and by the region of Styria.

The ‘e5’ municipality of Mürzzuschlag has been using district heating and renewable energies for 35 years. The new solar field is a long-term investment. It is based on the infinite availability of the sun and does not produce any CO2 emissions. Maintenance and operating costs are low, but the highly valuable contribution to a sustainable heat generation is big! The e5 program encourages Austria’s municipalities to modernize their energy and climate protection policies, to save energy and thus to save costs and to use renewable energy sources more intensively. The commitment of each individual municipality is a major contribution to climate protection in Austria, Europe and the world. Municipalities like Mürzzuschlag thus form the foundation for a global energy turnaround.

Funding opportunities for district heating with renewable energies in Thuringia

2018-06-11T14:20:39+00:00 Nov 27th, 2017|

Projects dealing with district heating and renewable energies can receive funding through several subsidy programs in Thuringia. The funding programs ‘Green Invest’, ‘Solar Invest’ and ‘Klima Invest’ are focused on different aspects and actors.

Within the subsidy program ‘Green Invest’ pilot projects that contribute to a reduction of energy-related CO2-emissions through the implementation of energy efficiency measures and renewable energy technologies with multiplier effect can receive funding. Also studies, as far as they are necessary for the implementation itself or for proving the success of the demonstration project, can receive funding. Beneficiaries may be enterprises.

Investments for implementing new or expanding existing seasonal thermal energy storages can receive funding within the subsidy program ‘Solar Invest’. Beneficiaries may be municipalities and their in-house operations, administration unions, municipal enterprises, small and medium-sized enterprises, housing cooperatives, energy cooperatives, associations, charitable organizations, foundations and natural persons. There are special conditions for citizen energy cooperatives.

Within the subsidy program ‘Klima Invest’ climate protection concepts dealing with renewable energies and thermal use can receive funding amongst others. Municipalities and municipal associations, administrative districts and administration unions may be beneficiaries.

Target of these measures is the reduction of greenhouse gas emissions and energy saving as well as a sustainable energy production and usage in Thuringia.

SHC Task 55 – Large Scale SDHC

2018-06-07T13:52:12+00:00 Nov 27th, 2017|

Looking closely at contributing projects and listening to outside market information is vital to the success of SHC Task 55, which deals with the implementation of very large solar thermal systems (including large scale seasonal storages, large scale heat pumps etc.) in DHC networks.

Without the right team in place, any Task and its objectives can be challenged. Because of this, the operating agent of Task 55 has connected its core expert participants, their projects and stakeholders in four dynamic Subtask teams. All actors involved have commitment to their group and share the Task 55 vision of large scale solar thermal district heating and cooling installations globally.

Thrity five experts have participated in the third Task Meeting on 27 and 28 October 2017 in Abu Dhabi, more than 60 % of the participants represent SDH industry. Researchers as well as industry partners have the same target – to enhance the market activities of large scale SDHC up to Gigawatt level.

More information: Task website, Twitter

SDH in Sweden: latest news from the Västra Götaland region

2018-05-17T16:42:59+00:00 Nov 27th, 2017|

An initiative aiming at the realization of at least one new solar district heating plant in the Swedish region of Västra Götaland in 2017-2018 is ongoing within the European project SDHp2m – policy to market. Here are the latest developments.

The work to find demonstration sites where existing wood fueled district heating plants can be complemented with solar heat is ongoing in Sweden. The first step, a survey to the 49 municipalities in order to identify potential solid wood fuel plants to be complemented with solar heat was accomplished. In a second phase, the most feasible plants should be pre-designed in order to prepare a call for tenders.

There are now two feasibility studies for Borensberg and Vara on the way, and one planned for Hemse (on Gotland). Preliminary results show solar heat costs of the order of 50 Euro/MWh and one of the main focus points is to find a feasible placing of the collector arrays requiring 1 to 3 hectares land area.

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