Difu liefert kompakte Anleitung für solare Wärmenetze

2021-03-04T13:57:49+01:00Mar 3rd, 2021|

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) hat eine 8-seitige Anleitung für kommunale Akteure zur Initiierung und Entwicklung eines Wärmenetzes mit großer Solarthermieanlage erstellt.

Die Broschüre, die in der Difu-Reihe „#Klimahacks“ erschienen ist, trägt den Titel: „Mach Dein Projekt zu solaren Wärmenetzen!“. Der Reader erklärt mit vielen Links ebenso knackig wie fundiert die wichtigsten Hintergründe zu Fern- und Nahwärmenetzen mit erneuerbaren Energien und insbesondere der Solarthermie. Am Ende steht eine To-Do-Liste, die so gut aufbereitet ist, dass die Initiation eines solaren Wärmenetzes in einer Kommune fast wie eine Challenge für die Fridays-for-Future-Generation erscheint. Und das ist von den Autoren Jan Walter und Paul Ratz bestimmt auch so gemeint. Die Publikation, die man in 10 Minuten kapiert hat, aber mit der man sich dank der vielen Links auch richtig lange beschäftigen kann, steht kostenlos im Netz.

Zur Broschüre: https://difu.de/publikationen/2021/klimahacks-no-7-mach-dein-projekt-zu-solaren-waermenetzen

Text: Guido Bröer

Solarwärme für Heizwerke: Neuer Quick Check BIOSOL online!

2021-03-10T11:35:45+01:00Jan 18th, 2021|

Austria Solar präsentiert den neuen Quick Check BIOSOL: Heizwerkebetreiber können jetzt in wenigen Minuten herausfinden, ob eine solare Großanlage den Sommerbetrieb ihres Heizwerks übernehmen könnte. Eine solche Anlage trägt nachhaltig zur Einsparung von Kosten und CO2-Emissionen bei, denn während im Sommer die Sonne scheint, laufen in vielen Heizwerken die Biomassekessel weiter.

Der Verband Austria Solar hat im Auftrag des Klima- und Energiefonds einen kostenlosen Quick Check entwickelt, der Heizwerkbetreibern in wenigen Minuten eine gute Einschätzung liefert, ob eine solare Großanlage eine sinnvolle Ergänzung für das Heizwerk wäre. Der Quick Check BIOSOL bietet damit eine schnelle Entscheidungshilfe, bevor eine detaillierte Planung für eine solarthermische Großanlage in Auftrag gegeben wird. Dies ist besonders für Heizwerke interessant, bei denen Investitionen zur Erweiterung und Optimierung des Heizwerks anstehen.

Solaranlage übernimmt den Sommerbetrieb

Der Quick Check BIOSOL zeigt auf, in welcher Größenordnung eine Solaranlage auszulegen wäre, um den Sommerbetrieb des Kessels weitgehend zu übernehmen. Dafür werden die wichtigsten technischen Daten des Heizwerks erhoben, auch der Pufferspeicher und die Netzmitteltemperatur im Sommer spielen eine wichtige Rolle. Auf Basis von Erfahrungen aus der Praxis erhält der Heizwerkbetreiber eine fundierte Einschätzung, unter welchen Voraussetzungen eine solare Großanlage für das Heizwerk sinnvoll wäre.

Beispiele aus der Praxis gibt es bereits viele. Der Heizwerkeverband Burgenland zeigt hier etwa die Heizwerke seiner Mitglieder, viele von ihnen mit solarer Großanlage!

Link zum Quick Check

Text: https://www.solarwaerme.at

Copyright Beitragsbild: Nahwärme Eugendorf

Größte deutsche Solarheizung

2021-03-11T14:56:17+01:00Jan 7th, 2021|

Die Stadtwerke Greifswald haben den Auftrag zum Bau der größten Solarthermieanlage Deutschlands vergeben.

Die Anlage wird mit einer Bruttokollektorfläche von 18.700 m2 den bisherigen deutschen Rekordhalter in Ludwigsburg (14.800 m2) übertreffen. Der Zuschlag ging nach einer Ausschreibung an Ritter XL Solar. Für den schwäbischen Kollektorhersteller ist es der größte Auftrag bisher. Mit der Greifswalder Anlage hat auch ein neues Fördermodell für die Solarthermie in Deutschland Premiere. Ihre Förderung hatten sich die Stadtwerke Greifswald im Juni 2018 bei der ersten bundesweiten Ausschreibung für innovative Kraft-Wärme-Kopplungs-Systeme (iKWK-Ausschreibung) im Rahmen des KWK-Gesetzes verdient. Durch die iKWK-Ausschreibung wird die Solarthermieanlage gewissermaßen über den Strommarkt gefördert – und dies sogar recht üppig. Bis zu 12 Cent pro Kilowattstunde können KWK-Anlagen nach dem KWK-Gesetz von 2017 als Zuschuss für den produzierten Strom bekommen, und zwar für insgesamt 45.000 Vollbenutzungsstunden. Somit liegt die Förderhöchstdauer 50 Prozent über den normalen KWK-Ausschreibungen. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass mindestens 30 Prozent der Wärmeerzeugung der iKWK-Anlagenkombination aus erneuerbaren Energien stammt. Die Voraussetzung erfüllt die Anlage in Greifswald mithilfe der Solarthermie.

Das Kollektorfeld mit CPC-Vakuumröhrenkollektoren soll ab 2022 einen solaren Wärmeertrag von knapp 8.000 Megawattstunden pro Jahr in das Fernwärmenetz der Stadtwerke einspeisen. Einen weiteren Vertriebserfolg konnte Ritter kürzlich bei den Stadtwerken Mühlhausen/Thüringen verbuchen. 5.691 m2 soll das dortige Kollektorfeld messen, das der kommunale Energieversorger in diesem Jahr für sein Fernwärmenetz installieren lassen will.

Quelle: Energiekommune
Text: Guido Bröer
Foto: Ritter XL Solar

Solarwärme von Blüh- und Bienenwiesen

2020-08-10T16:14:45+02:00Aug 10th, 2020|

Natur- und Artenschutz kann bei der Planung von Solarthermie-Freiflächenanlagen ein wesentlicher Aspekt sein.

Ähnlich wie bei der Photovoltaik können auch von solarthermischen Freiflächenanlagen Flora und Fauna stark profitieren. Darauf weist eine neue Broschüre des Projekts Solnet 4.0 hin, in dem das Steinbeis Forschungsinstitut Solites, der Fernwärmeverband AGFW, das Hamburg Institut und die Zeitschrift Energiekommune zusammenarbeiten.

Sofern bei Planung und Betrieb solarthermischer Freiflächenanlagen einige einfache Grundsätze beachtet werden, können die Flächen neben der Energiegewinnung zugleich als hochwertige Habitate im Sinne des Naturschutzes dienen. Positive Effekte ergeben sich schon deshalb, weil die Flächen zum Zwecke der Energiegewinnung über sehr lange Zeiträume zum Beispiel intensiver Landwirtschaft oder sonstiger Nutzung entzogen werden. Häufig lassen sich auf derselben Fläche, auf der Energie gewonnen wird, Ausgleichsmaßnahmen für den technischen Eingriff in das Landschaftsbild erzielen, den eine solche technische Anlage unweigerlich darstellt. Über die reine Ausgleichsregelung hinaus, die das Genehmigungsrecht vorsieht, kann mit gezielten Maßnahmen neben sauberer Energie auch ein ökologischer Mehrwert in Form einer enormen Artenvielfalt erzielt werden.

Aus ökonomischer Sicht helfen den Betreibern dabei Ökopunkte oder perspektivisch auch Zertifizierungssysteme, wie sie derzeit mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt für den Photovoltaikbereich entwickelt werden.

Solarthermieanlagen in Fernwärmenetzen werden in den kommenden Jahren in Deutschland eine zunehmende Rolle für die Energiewende auf kommunaler Ebene spielen. Bislang tragen sie mit einer Leistung von rund 70 Megawatt zur Wärmeversorgung in Deutschland bei. Freiflächenanlagen sind dabei die wirtschaftlich attraktivste Form, große Mengen Solarenergie für die Wärmenetze zur Verfügung zu stellen. Zugleich liegt die Solarthermie mit einem Energieertrag von rund 2000 Megawattstunden Wärme pro Hektar Landfläche in punkto Flächeneffizienz mit Abstand an der Spitze der erneuerbaren Energien. Neben landwirtschaftlich genutzten Flächen kommen für die Solarthermie auch Konversionsflächen wie ehemalige Deponien in Frage. Auch die bislang größte deutsche Solarthermieanlage in Ludwigsburg/Kornwestheim ist auf einer solchen Deponiefläche errichtet worden.

„Die Flächensuche ist für die verstärkte Solarthermie-Nutzung eine wesentliche Herausforderung. Wenn der Naturschutz bei der Planung von vornherein adressiert wird, kann sich dies doppelt lohnen: für den Klimaschutz und die Artenvielfalt, deren Bedeutung für eine nachhaltige Zukunft noch zu oft unterschätzt wird”, sagt Matthias Sandrock vom Hamburg Institut.

Das Infoblatt Solare Wärmenetze Nr. 6, „Solarthermieanlage als Biotop” steht in der Solnet 4.0-Wissensdatenbank unter www.solare-waermenetze.de zum kostenlosen Download bereit.

Foto: Solites
Text: Guido Bröer

Absage des 4. Forum Solare Wärmenetze

2020-03-18T09:16:25+01:00Mar 5th, 2020|

Absage des 4. Forum Solare Wärmenetze

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich der Covid-19-Pandemie und der sicher erforderlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens müssen wir unser für Ende Mai geplantes Forum Solare Wärmenetze leider absagen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und werden uns bemühen, Ihnen alternative Informationsangebote anzubieten sobald dies wieder möglich ist.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Starkes Wachstum bei solarer Fernwärme im Jahr 2019

2020-03-05T16:37:30+01:00Feb 20th, 2020|

Vor allem Stadtwerke haben 2019 in Deutschland große thermische Solarkollektorfelder installiert. Die neuen Anlagen zum Einsatz in Fernwärmenetzen kommen auf eine Gesamtfläche von rund 35.000 Quadratmeter. Damit wuchs deren Leistung um etwa 50 Prozent.

Insgesamt stehen nach Angaben des Steinbeis Forschungsinstituts Solites aus Stuttgart rund 70 Megawatt thermischer Solarleistung in Deutschland für die Fernwärme bereit. Bei einigen dieser Solarwärmeanlagen ist zwar die Inbetriebnahme erst für die kommenden Monate vorgesehen. Allerdings haben sie die Kollektorfelder bereits 2019 fertig installiert und somit das Wachstum bei solarer Fernwärme vorbereitet.

So wollen die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim im Laufe des ersten Quartals erstmals solare Fernwärme ins Netz einspeisen. Sie verfügen zurzeit mit 14.800 Quadratmetern über die größte Solarthermieanlage Deutschlands. Und in Bernburg fehlt zu den im Dezember aufgestellten Kollektoren nur noch der Wärmespeicher. Ihn wollen die Stadtwerke schon im Frühjahr fertigstellen.

„Im Jahr 2019 waren es vor allem Stadtwerke in Ballungsräumen, die die Solarthermie für sich entdeckt haben“, bilanziert Thomas Pauschinger, Mitglied der Solites-Geschäftsleitung. Dass in diesem Segment der bestehenden Wärmenetze die Solarthermie für etablierte Versorger inzwischen eine wirtschaftlich interessante Alternative ist, hält der Wissenschaftler für eine bemerkenswerte Entwicklung. Er führt dies auf erfolgreiche Referenzanlagen und viele gute Argumente zurück. Sie sprächen aus Sicht der Versorger für die Solarthermie als Mittel zur Dekarbonisierung ihrer Netze. Das trage somit zum Wachstum bei solarer Fernwärme bei.

Die Solarthermie im großen Maßstab ist technisch ausgereift. Die guten Betriebsergebnisse der ersten kommerziellen Anlagen haben sich inzwischen bei den Versorgern herumgesprochen. Der Nachteil erneuerbarer Energien von hohen Investition und entsprechendem Kapitaldienst gleichen staatliche Förderprogramme mittlerweile gut aus. Somit wiegt der Vorteil dauerhaft niedriger Betriebskosten umso stärker. Auch der beschlossene CO2-Preis trägt für große Solarthermieanlagen zu weiterhin wachsenden Marktaussichten bei.

Allerdings dürfe dabei der Status Quo der großen Solarthermie nicht überbewertet werden, stellt Pauschinger klar: „Der Anteil der Solarwärme am Fernwärmeumsatz ist heute noch vernachlässigbar gering. Wir gehen aber von einem Marktpotenzial von rund 20 Gigawatt aus und erwarten ein anhaltendes Marktwachstum in den kommenden Jahren.“

Quelle und Grafik: Solites
Foto: Guido Bröer

Potsdam setzt auf solare Fernwärme (Video-Interview)

2020-03-12T14:38:47+01:00Feb 12th, 2020|

Die Potsdamer Stadtwerke haben eine der größten Solarthermieanlagen Deutschlands in Betrieb genommen. Realisiert hat die Anlage für die solare Fernwärme in Potsdam der Solarthermiehersteller Ritter XL Solar. Die Anlage leistet einen wesentlichen Beitrag zum „Masterplan 100 % Klimaschutz bis 2050“ der Landeshauptstadt Potsdam. Ziel ist es dabei, die Treibhausgasemissionen in Potsdam für Fernwärme und Strom in 30 Jahren um 95 Prozent zu reduzieren.

Die CPC-Vakuumröhrenkollektoren von Ritter mit mehr als 5.000 Quadratmeter Bruttokollektorfläche sollen pro Jahr 2,3 Gigawattstunden solare Fernwärme für Potsdam erzeugen und dabei 488 Tonnen Kohlenstoffdioxid vermeiden.

Die hocheffiziente Großanlagentechnik ist auf eine Solarvorlauftemperatur von 88° C im Sommer und 108° C im Winter ausgelegt.

Text: solarserver.de
Video: Guido Bröer

Abwrackprämie für Ölheizungen schadet EE-Wärmenetzen

2020-03-09T15:03:02+01:00Feb 5th, 2020|

Bio- und Solarenergiedörfer schlagen Alarm. Die neue Abwrackprämie für Ölheizungen macht ihnen das Leben schwer. Denn der Anschluss eines Hauses an bestehende Fern- oder Nahwärmenetze wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nicht gefördert.

Offenbar hat die Bundesregierung mit ihrer Abwrackprämie für Ölheizungen bei Hausbesitzern einen Nerv getroffen. Energieberater und Installateure berichten von reger Nachfrage. Die Förderung soll Hausbesitzer zur Modernisierung ihrer Heizungsanlage und zum Umstieg auf erneuerbare Energien anregen. Doch bei der Neugestaltetung der zugleich stark angehobenen Förderung des BAFA hat das Bundeswirtschaftsministerium offenbar einen wichtigen Punkt übersehen. Die Förderung greift nicht, wenn der fossile Kessel durch den Anschluss an eine Fernwärmeleitung ersetzt wird, selbst wenn diese 100 Prozent erneuerbare Energie transportiert.

Das sei eine massive Benachteiligung ausgerechnet für eine der klimaschonendsten Formen der Wärmenutzung, meint Hans-Jochen Henkel, Genossenschaftsvorstand im hessischen Bioenergiedorf Oberrosphe. Er hat einen SOS-Notruf per E-Mail an seine Kollegen in allen 200 Energiedörfern Deutschlands geschickt. Gemeinsam wollen die Dörfler nun politisch mobil machen. Inzwischen werden sie dabei von mehreren Verbänden unterstützt.

Text und Foto: Guido Bröer
Dieser kurze Textauszug stammt aus einem Artikel des Infodienstes Solarthemen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier. Er steht auf dem Solarserver hinter einer Bezahlschranke, die aber durch ein kostenloses Testabo leicht zu überwinden ist.

Solarwärme für Städte – IEA-Broschüre und Infografiken

2020-04-27T10:43:19+02:00Jan 15th, 2020|

Solarwärme  verbessert die Versorgungssicherheit, hält die Heizkosten mindestens 20 Jahre lang stabil und verringert die Luftverschmutzung in Städten. Damit mehr Bürgermeister, Gemeinderäte und Stadtwerkeleiter sich mit dieser kosteneffizienten Lösung befassen, haben Forscher der IEA SHC Task 55 im November die Broschüre Solarwärme für Städte veröffentlicht.

Die SHC Task 55 der Internationalen Energie Agentur setzt sich für die Nutzung von solarthermischen Großanlagen in Fernwärme- und Fernkältesystemen ein.  Das von den Wissenschaftlern der IEA SHC Task 55 erarbeitete Informationsmaterial enthält 11 Infografiken, die solare Wärmenetze mit ihren Vorteilen und deren Marktwachstum veranschaulichen. Die Dateien, die auf Englisch, Deutsch und Französisch verfügbar sind, können im JPG- oder PDF-Format heruntergeladen und kostenlos in Veröffentlichungen verwendet werden.

“Die Märkte wachsen in Dänemark, Deutschland und China, und neue Märkte beginnen sich zu entwickeln, zum Beispiel in Frankreich, Italien, Polen und Spanien”, erklärte Sabine Putz, Vorsitzende der Task 55. “Mit dieser Broschüre wollen wir neue Investoren und lokale Entscheidungsträger ansprechen”. Die in ‘Solar Heat for Cities’ gezeigten Fallstudien erfolgreicher Projekte sind ein praktisches Zeugnis für den Nutzen der solaren Fernwärme für Kommunen. Zufriedene Investoren erklären, warum sie einen bestimmten Technologiemix, einschließlich Solarenergie, gewählt haben. Wesentliche Kriterien sind dabei ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern oder die Wärmepreise für ihre Kunden zu senken. Die Logik hinter diesem Ansatz ist: “Wenn es für sie funktioniert, könnte es auch für uns funktionieren.”

Die Broschüre stellt neun solare Wärmenetze vor, die in Österreich, China, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Lettland und Serbien realisiert wurden. Die obige Infografik ordnet die Länder nach ihrer Attraktivität für solare Wärmenetze ein. Die Attraktivität eines nationalen Marktes hängt im Wesentlichen von der technologischen Reife seines Fernwärmesektors ab.

Die Broschüre und die Infografiken wurden von den folgenden Task 55-Teilnehmern in Zusammenarbeit mit dem in Belgien ansässigen Europäischen Kupferinstitut gesponsert: Solites (Deutschland), Solareast Arcon-Sunmark Large-Scale Solar Systems Integration (China), Aalborg CSP (Dänemark), newHeat (Frankreich), Savosolar (Finnland) und Greenonetec (Österreich).

Mehr über die IEA SHC Task 55 finden Sie hier.

Quelle: www.solarthermalworld.org
Grafik: IEA SHC Task 55

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