About Carlo Winterscheid

This author has not yet filled in any details.
So far Carlo Winterscheid has created 20 blog entries.

Jetzt anmelden! Forum Solare Wärmenetze am 4. und 5. Juni in Stuttgart

2019-04-24T11:40:15+02:00 Apr 24th, 2019|

Praxisnähe steht im Vordergrund beim Forum Solare Wärmenetze: Neben Informationen zu neuen Projekten der solaren Nah- und Fernwärme, politischen Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten besteht bei Exkursionen die Möglichkeit zum Austausch mit Betreibern und Praktikern vor Ort.

Am 4. und 5. Juni 2019 findet in Stuttgart das 3. Forum Solare Wärmenetze, die Jahrestagung rund um solarthermisch unterstützte Nah- und Fernwärmenetze, statt. Die Fachtagung im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg am ersten Veranstaltungstag wird am Folgetag durch Exkursionen zu Solarenergiedörfern am Bodensee und Anlagen in städtischer Fernwärme ergänzt. Das Forum Solare Wärmenetze spiegelt den wachsenden Markt von großen Solarthermieanlagen in Wärmenetzen wider. Es bietet Entscheidern in Kommunen und Energieversorgungsunternehmen, Fachleuten und interessierten Anwendern eine Plattform, sich über die aktuellen Rahmenbedingungen zu informieren und mit den Betreibern solarer Wärmenetze ins Gespräch zu kommen.

Direkt zum aktuellen Programm und zur Anmeldung geht es hier.

Ein Themenschwerpunkt der diesjährigen Ausgabe sind die „Marktchancen für solare Wärmenetze“. Am Beispiel ausgewählter konkreter Projekte werden die Herausforderungen in der Flächenentwicklung im Spannungsfeld von Naturschutz und Landwirtschaft geschildert. Aktuelle Projekte im Rhein-Hunsrück-Kreis zeigen die Möglichkeiten für die Regionalentwicklung und Wertschöpfung durch erneuerbare Wärmenetze auf. Weiterhin wird das große Engagement für solare Wärmenetze des österreichischen Bundeslandes Steiermark vorgestellt.

Als zweiter Schwerpunkt steht die Dekarbonisierung städtischer Fernwärmenetze im Fokus. Zwei Leuchtturmprojekte stehen im Mittelpunkt. In Ludwigsburg und Kornwestheim in Baden-Württemberg bauen die örtlichen Stadtwerke derzeit die vom Bundesumweltministerium geförderte Solarthermie-Freiflächenanlage „SolarHeatGrid“. In Berlin-Köpenick sammelt der Energieversorger Vattenfall seit 2018 Erfahrungen mit der Solarthermie zur Dekarbonisierung des größten Fernwärmenetzes Europas.

Ein Format, das schon auf den ersten beiden Foren Solare Wärmenetze großen Anklang fand, sind die Thementische am frühen Nachmittag. Drei Thementische gibt es in diesem Jahr: zur „Entwicklung von Freiflächen für Solarthermie – Erfahrungen aus der Modellregion Neckar-Alb“, zum BMWi-Förderprogramm „Modellvorhaben Wärmenetzsysteme 4.0“ und einen dritten zum Fördermodell „Innovative Kraft-Wärme-Kopplung mit Solarthermie“.

Am Mittwoch, 5. Juni, steht Solarthermie zum Anfassen im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen zwei Exkursionen wählen: Die Touren „Solarenergiedörfer am Bodensee“ oder „Städtische Fernwärme mit Solarthermie“.
Veranstalter des 3. Forums Solare Wärmenetze ist das Umweltministerium Baden-Württemberg. Organisiert wird es in Kooperation mit dem Steinbeis Forschungsinstitut Solites und dem Fernwärme-Branchenverband AGFW – Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Jetzt anmelden!

Neues Video präsentiert das Konzept der „Roadshow Solare Wärmenetze“

2019-04-25T10:38:57+02:00 Apr 23rd, 2019|

Das Interesse am ersten Fachinformationstag Solare Wärmenetze in Simmern war groß. Ein neues Video gibt Eindrücke der Veranstaltung und die Zufriedenheit der Teilnehmer wieder. Weitere Roadshow-Veranstaltungen mit regionalen Kooperationspartnern sind in Planung.

 

Mit dem Fachinformationstag Solare Wärmenetze am 13. Februar 2019 in Simmern, Rheinland-Pfalz, startete das Projekt Solnet 4.0 seine Roadshow zu solaren Wärmenetzen. Ein zweiter Fachinformationstag folgte am 22. März 2019 auf der Husum New Energy. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe rund um die Planung, Entwicklung und Realisierung von solarthermisch unterstützten Wärmenetzen wird es in Kooperation mit lokalen Partnern deutschlandweit mehrere Informationstage geben. Bei der Konzeption der Roadshow hat der Praxisbezug erste Priorität. Der Fachinformationstag Solare Wärmenetze richtet sich an Vertreter von Kommunen, Energieagenturen, Stadtwerken, Netzbetreibern, Energiegenossenschaften sowie interessierte Bürger.

Regionale Kooperationspartner wie z.B. Energieagenturen können sich bei Interesse an einer gemeinsamen Ausrichtung bei den Projektpartnern des Projekts Solnet 4.0 melden.

Klicken Sie hier um das Video zum Fachinformationstag Solare Wärmenetze anzusehen.

Folgen Sie uns auf unserem Youtube-Kanal „Solare Wärmenetze“ und auf Twitter unter @solnetz

Kontakt: Steinbeis Forschungsinstitut Solites, Sabine Ott, ott@solites.de

Spatenstich für ein neues solares Wärmenetz in der Gemeinde Schluchsee

2019-04-24T13:32:46+02:00 Apr 18th, 2019|

Noch im Herbst 2019 soll der erste Abschnitt des Nahwärmenetzes mit einem 3000 Quadratmeter großen Solarkollektorfeld im heilklimatischen Kurort Schluchsee in Betrieb gehen.

Die Gemeinde Schluchsee, die am gleichnamigen See im Südschwarzwald liegt, realisiert ein 9 Kilometer langes Nahwärmenetz mit 137 Anschlüssen. Der Wärmebedarf im Sommer soll zukünftig ausschließlich durch eine Solarthermieanlage mit einem 3000 Quadratmeter großen Kollektorfeld gedeckt werden. In den kälteren Monaten wird die Solarthermieanlage dann durch zwei Holzhackschnitzelkessel unterstützt. Die Holzhackschnitzel werden lokal produziert und fördern damit zusätzlich die regionale Wertschöpfung.

Durch den Einsatz regenerativer Energien werden so pro Jahr 2400 Tonnen CO2 eingespart. Aber nicht nur der Beitrag zum Klimaschutz ist enorm, sondern auch die Bestrebung vor Ort nachhaltigen Tourismus zu betreiben. Dadurch, dass der komplette Wärmebedarf im Sommer durch die Solarthermieanlage erzeugt wird, sinkt die Luftbelastung deutlich und gerade im Sommer atmen somit die Touristen im „heilklimatischen Kurort“ zukünftig nur noch reine Luft.

Realisiert wird das Nahwärmenetz durch die Solarcomplex AG, die insgesamt bereits 16 Wärmenetze auf der Basis erneuerbarer Energien und Abwärme betreibt.

Weitere Informationen:
solarcomplex.de
energieregion-waermenetze.de

Foto: Filzstift, Wikipedia

 

Mit Moosach und Liggeringen sind zwei weitere Solarenergiedörfer am Start

2019-04-24T13:33:31+02:00 Apr 8th, 2019|

Im März wurden in der Gemeinde Moosach südöstlich von München und dem Radolfzeller Teilort Liggeringen zwei weitere Dorfheizzentralen mit großen Solarthermiefeldern eingeweiht und in Betrieb genommen.

In Moosach ergänzt das 1067 Quadratmeter große Kollektorfeld drei Holzhackschnitzel-Kessel. Die Gemeinde selbst hat das 4400 Meter lange Wärmenetz gebaut und verpachtet es der Naturstrom AG als Betreiber. Die Genossenschaft Regenerative Energie Ebersberg (REGE eG), fungiert als Service- und Ansprechpartner der Naturstrom AG vor Ort. Die 70 Haushalte, die an die Dorfwärmeversorgung bislang angeschlossen sind, werden im Jahr 300.000 Liter Heizöl einsparen.

Nach vielen Jahren Planungszeit und einer schnellen Bauphase ist das Solarenergiedorf Liggeringen, ein Teilort von Radolfzell am Bodensee, am 22. März offiziell eingeweiht worden. Die Heizzentrale wird dort von den Stadtwerken Radolfzell betrieben und im ersten Bauabschnitt werden dort rund 1100 Quadratmeter Solarthermie mit einer Holzhackschnitzel-Wärmeversorgung kombiniert.

Mit diesen zwei neuen Solarenergiedörfern setzt sich in diesem Bereich der positive Trend aus dem Jahr 2018 fort.

Weitere Informationen:
stadtwerke-radolfzell.de
naturstrom.de

Foto: Naturstrom AG

Stadtwerke Kempen planen 12 Hektar Solarthermie

2019-04-24T13:34:05+02:00 Apr 5th, 2019|

Die Stadtwerke Kempen wollen auf 12 Hektar Fläche eine Solarthermieanlage bauen, die 15 Prozent des Fernwärmebedarfs in der Niederrhein-Kommune deckt.

Seit den 1960er Jahren hat die 35.000-Einwohner-Stadt Kempen ein Fernwärmenetz. Künftig soll ein Sechstel der jährlich benötigten Wärmeenergie von der Sonne kommen. Dies sei die Grundlast des Netzes im Sommer, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Ferling. Auf einem 12 Hektar großen Areal am östlichen Stadtrand, das in unmittelbarer Nähe eines bestehenden Blockheizkraftwerks der Stadtwerke liegt, wäre Platz für etwa 60.000 Quadratmeter Kollektorfläche. Solche Dimensionen erreichen thermische Solaranlagen bislang nur in Dänemark. Zwar ist in Kempen landwirtschaftliche Fläche wertvoll, doch Ferling argumentiert, dass mit Solarkollektoren ein Vielfaches der Energie geerntet werden könne, als mit Energiepflanzenanbau erreichbar wäre. Ihm schwebt vor, dass sich mit der Anlage, mit der ja der Boden nicht versiegelt werde, sogar Ökopunkte gewinnen ließen. Das Kollektorfeld könne in der intensiv genutzten Agrarlandschaft möglicherweise die Funktion eines sogenannten Trittstein-Biotops erfüllen. Als Planungshorizont für die Anlage gehen die Stadtwerke derzeit von drei Jahren aus.

Text: Guido Bröer, Foto: Solites

Solare Wärmenetze in der Wohnungswirtschaft

2018-12-07T09:55:11+02:00 Nov 5th, 2018|

Am 29. Oktober fand beim Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen in Hamburg der Workshop „Solare Wärmenetze in der Wohnungswirtschaft“ statt. Vorangegangen war im April 2018 eine Umfrage des Gesamtverbands der Wohnungswirtschaft unter rund 300 Mitgliedsunternehmen.

Die Umfrage lieferte interessante Ergebnisse: Zahlreiche Wohnungsunternehmen verfügen über eigene Wärmenetze und es besteht Interesse an der Integration großflächiger Solarthermie. Rund 25 Teilnehmende folgten der Einladung des vom BMWi geförderten Projekts Solnet 4.0 und diskutierten im Workshop Praxisbeispiele sowie Möglichkeiten, um solare Wärmenetze vermehrt in der Wohnungswirtschaft umzusetzen.

Im Gespräch wurde deutlich, dass die Realisierung von neuen solaren Wärmenetzen in der Wohnungswirtschaft hohe Anfangshürden überwinden muss: Zwar gibt es in vielen Wohnungsunternehmen ein generelles Interesse, den Energieverbrauch ihrer Immobilien weiter zu senken, jedoch stehen Themen wie bezahlbare Mieten, hohe konjunkturbedingte Baukosten und niedrige Erdgaspreise einer personalaufwendigen Projektentwicklung häufig entgegen. Auch der Respekt vor immer komplexer werdenden Anlagensystemen wurde als Vorbehalte auf Seiten der Wohnungswirtschaft diskutiert. Stadtwerke und Contractoren wurden daher als potenziell wichtige Partner der Wohnungswirtschaft identifiziert, wenn diese eine faire Preisgestaltung anbieten.

Ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt lag in der Frage der energetischen Bilanzierung: Die bestehende Bilanzierung auf der Basis von Primärenergiefaktoren sowie die gebäudebezogene Betrachtung erschien zahlreichen Teilnehmern überholt. Diskutiert wurde der Bedarf nach neuen Methoden zur Bilanzierung von Quartieren oder Wohnungsbeständen, die Abkehr vom System der Primärenergiefaktoren hin zu CO2-Bilanzierungen und die Einführung von Herkunftsnachweisen für Erneuerbare Wärme.

Auch die Frage der Flächenverfügbarkeit für große solarthermische Anlagen wurde thematisiert. Während in Großstädten das Flächenangebot aufgrund der hohen Grundstückspreise aus Sicht der Workshop-Teilnehmer stark begrenzt ist und daher (mit entsprechend höheren Kosten) auf Dachflächen sowie Flächen weiter außerhalb der Städte ausgewichen werden muss, sind im Umfeld kleiner Städte auch Freiflächenanlagen denkbar. Dabei ist die Flächeneffizienz der Solarthermie vergleichsweise hoch, wie Thomas Pauschinger vom Steinbeis Forschungsinstitut Solites betonte: Um 15% des heutigen Fernwärmebedarfs solarthermisch zu  erzeugen ( d.h. ca. 12 TWh/a), wäre bundesweit lediglich eine Fläche von rund acht mal acht Kilometern nötig; das entspricht lediglich rund 20% der bereits heute mit Fotovoltaik-Freiflächen-Anlagen belegten Fläche.

Der Workshop wurde auch von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank unterstützt.

Meldung und Foto: Hamburg Institut

Leitfaden Bürgerbeteiligungsmodelle für solare Nahwärme

2018-12-07T09:59:24+02:00 Nov 1st, 2018|

Der Österreichische Solarthermieverband Austria Solar hat zusammen mit einer Reihe verschiedener Projektpartner einen Leitfaden zur Bürgerbeteiligung beim Bau von Solarthermieanlagen veröffentlicht.

In der Photovoltaikbranche sind Bürgersolarkraftwerke nichts Neues. Der neue Leitfaden soll nun ähnliche Projekte für die Solarthermie unterstützen. Der Leitfaden wurde im Rahmen eines vom Klima- und Energiefonds geförderten Projekts „K&E Leitprojekt – Bürgerbeteiligungsmodelle für Solare Nahwärme“ erstellt. Der Leitfaden kann hier herunter geladen werden.

Thüringer Solarrechner und Servicestelle Solarenergie

2018-11-15T14:46:45+02:00 Oct 19th, 2018|

Seit Mai 2018 ist der Thüringer Solarrechner verfügbar. Mit Hilfe dieses kostenlosen webbasierten Tools können mit wenigen Klicks Berechnungen zu Ertrag und Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik- oder Solarthermieanlage entweder auf einer Dach- oder auch auf einer Freifläche in Thüringen angestellt werden.

In Ergänzung zu den bisherigen Aktivitäten ist bei der Thüringer Energie- und GreenTech Agentur ThEGA, die zum Beispiel für Thüringer Kommunen zum Thema Erneuerbare Energien und Energiemanagement Unterstützung anbietet, auch die Servicestelle Solarenergie eingerichtet worden. Diese richtet sich an potentielle Nutzergruppen des Thüringer Solarrechners wie private Gebäudeeigentümer, Bürgerenergiegenossenschaften, Betreiber von Gewerbegebieten und andere Unternehmen oder Kommunen und deckt inhaltlich die Themenbereiche Photovoltaik und Solarthermie umfassend ab. Sie bietet fachliche Beratung zu Potenzialen, Nutzungsmöglichkeiten und Fördermitteln zum Einsatz der Solarthermie und der Photovoltaik an und nutzt themenübergreifend die gesamte Kompetenz der ThEGA und der Thüringer erneuerbare Energien-Netzwerke bei der Erstbewertung und Begleitung von Projekten in die Realisierungsphase.

Weitere Informationen unter: www.solarrechner-thueringen.de, www.thega.de/solar

SWR-Kurzvideo “Solarthermie – Energie ohne Umwege”

2018-12-07T10:21:48+02:00 Sep 19th, 2018|

Im Hunsrück wurde nun, nach Neuerkirch-Külz, in Ellern eine weitere Solarthermieanlage gebaut. Der SWR hat diese Anlage mit 1245 m² Kollektorfläche in seiner Sendung “natürlich!” näher angeschaut. Das Video ist in der ARD-Mediathek online verfügbar.

Zur ARD Mediathek gelangen Sie hier.

Außerdem wurde von der ferchnerMEDIA GmbH ein Kurzfilm über die Energiewende im Hunsrück mit dem Namen “Rhein-Hunsrück-Kreis – Heimat der Energiewende-Vormacher” erstellt. Zum Kurzfilm auf Youtube gelangen Sie hier.

SDH seminar and study visits in Sweden

2018-10-15T17:20:05+02:00 Sep 18th, 2018|

About 70 stakeholders attended a seminar and two study visits targeted at solar block heating plants and hosted by Svensk Solenergi and EKSTA, in Kungsbacka, Sweden, within the SDHp2m project.

The participants represented municipal energy advisers, consultants, solar system contractors, municipal housing and district heating companies.  The seminar comprised presentations about the development of SDH in Europe, an IEA study about the available areas for collector arrays in connection to DH cities and recent Swedish feasibility studies.

Furthermore, the new plant at Ystad Arena (2017) was presented before EKSTA (municipal housing company) ended the seminar with their strategy and experiences related to solar heat as an introduction to the study visits: the solar heated residential area in Vallda Heberg (2013) and the new solar heated multifamily buildings connected to district heating in Tölö Ängar (2018).  EKSTA has extensive experience from solar block heating with more than 10 plants with roof integrated solar collectors in combination with wood pellet boilers, the oldest in operation since the 1980’s.

Text and photo: Jan-Olof Dalenbäck

 

X